Zur Situation an den Hochschulen: „Der Regierung fehlt der politische Wille, den Studierenden angemessene Studienbedingungen zur Verfügung zu stellen.“

19. August 2011  Pressemitteilungen
Studierende (Quelle: Aenneken@flickr.com)

Kiel. DIE LINKE fordert eine Soforthilfe für die Hochschulen im Land. „Die Hochschulen des Landes benötigen wegen der hohen Anmeldezahlen dringend zusätzliche Mittel. Die Universitäten brauchen Geld für die Anmietung von Räumen und für zusätzliche Lehraufträge“, so Björn Thoroe, hochschulpolitischer Sprecher der LINKEN.

Schon in normalen Zeiten sei das Geld für die Universitäten nicht auskömmlich, „erst Recht nicht in der jetzigen Ausnahmesituation“. Anstatt das Problem auszusitzen und die Studierenden im Regen stehen zu lassen solle die Regierung endlich handeln: „Das Versagen von Jost de Jager in der jetzigen Situation disqualifiziert ihn als Minister“, so Thoroe.

„Wer an der Bildung spart, spart an der Zukunft“ so Thoroe. Eine einmalige Finanzhilfe sei notwendig und möglich. „Allein im Juli 2011 hat das Land zusätzliche Einnahmen in Höhe von 63 Millionen Euro bekommen. Der Regierung fehlt nicht das Geld, sondern der politische Wille den Studierenden angemessene Studienbedingungen zur Verfügung zu stellen“, so Thoroe abschließend.

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