Scheitern der Bürgerschaftsinitiative „Ja, zur Primarschule“ in Hamburg: „Wir müssen und werden in der Bevölkerung weiter für eine gerechte Schulpolitik werben!“

19. Juli 2010  Pressemitteilungen

Kiel. DIE LINKE bleibt bei ihrer Forderung nach einer Gemeinschaftsschule bis Klasse 10. „Längeres gemeinsames Lernen bis Klasse 6 wäre ein erster Schritt gewesen die frühzeitige soziale Selektion zahlreicher SchülerInnen zu verhindern und mehr Jugendlichen die Möglichkeit zu geben höhere Bildungsabschlüsse zu erreichen“, erklärte Björn Thoroe. Dass die Primarschule scheiterte, sei bedauerlich.

„Angesichts fragwürdiger Initiativen wie ‚Wir wollen lernen‘, denen es lediglich um die Verteidigung ihres elitären Status geht und die mit viel Geld, sowie der Unterstützung der Springer-Medien arbeiten, ist für DIE LINKE klar: „Leider konnten wir die einkommensschwachen Schichten nicht zu einer Stimmabgabe bewegen. Wir müssen und werden in der Bevölkerung weiter für eine gerechte Schulpolitik werben.“ so Thoroe abschließend.

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